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Gottes Wort für heute
Dann aber will ich den Völkern reine Lippen geben, dass sie alle des HERRN Namen anrufen sollen und ihm einträchtig dienen. Zefanja 3,9 Der Seher Johannes schreibt: Ich sah eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Sprachen; die standen vor dem Thron und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und mit Palmzweigen in ihren Händen, und riefen mit großer Stimme: Das Heil ist bei dem, der auf dem Thron sitzt, unserm Gott, und dem Lamm! Offenbarung 7,9-10 |
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Alexander Schick; Uwe Gleßmer
Auf der Suche nach der Urbibel
Die Schriftrollen vom Toten Meer, das Alte Testament und der geheime Bibelcode.
Oncken Verlag, Wuppertal, 2000 ISBN 3-7893-7261-7 162 Seiten, 200 Bilder, 29,80 DM
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Die Bibel ist durch den amerikanischen Bestseller „Der Bibel Code“ wieder in aller Munde. Weltweit ist eine Diskussion entbrannt, ob es geheime, codierte Botschaften in der Bibel gibt. Wird im Code schon die Ermordung Rabins vorhergesagt? Handelt es sich bei den Bibelcodes um eine wissenschaftliche Sensation oder blühende Phantasien? Steht alles, was war und geschehen wird schon in der Bibel? Dieses Buch bringt Sachverstand und Klarheit in die kontrovers geführte Debatte um die Echtheit der Bibelcodes.
Viele Menschen, und nicht nur die Bibelcode-Spezialisten, gehen davon aus, dass eine Urbibel existiert: ein Text, der sozusagen bis auf den letzten Buchstaben original Gottes Wort ist. Doch gibt es eine solche „Urbibel“? Die Autoren zeigen in eindrucksvoller Weise: Niemand hat die Urbibel“ und dennoch ist unsere Bibel ein höchst verlässliches Dokument. In diesem allgemein-verständlich geschriebenen Buch werden besonders die berühmten Schriftrollen vom Toten Meer vorgestellt. Unter den sog. Qumrantexten befinden sich die ältesten Bibelhandschriften der Welt. Von diesem sensationellen Handschriftenfund fällt ein neues Licht auf den Text der Bibel. Mit vielen Beispielen wird dokumentiert, wie die deutschen Bibelübersetzungen (etwa aufgrund der Jesaja-Rolle) durch die Qumrantexte beeinflusst worden sind und künftig deren Befunde zu berücksichtigen haben. Ein spannendes, mit 200 Fotos reich illustriertes Buch
Alexander Schick, Jahrgang 1962 ist Publizist und Leiter der grössten wandernden Qumran- und Bibelausstellung Europas, die bisher 200.000 Besucher zählte. Tausende hörten ihn bei Vorträgen quer durch Deutschland, Amerika, Italien, Ungarn, Belgien, Österreich und der Schweiz. Forschungsreisen führten ihn nach Jerusalem, Qumran und in den Vatikan. Sein Buch „Faszination Qumran“ wurde ein Bestseller. Dr. theol. habil. Uwe Gleßmer, geboren 1951, ist Privatdozent für Altes Testament und lehrt an der Universität Hamburg. Er ist an der wissenschaftlichen Herausgabe der Qumrantexte beteiligt. Regelmässige Forschungsreisen nach Qumran und Jerusalem. Entdeckte mit seinem Kollegen 1994 die Sonnenuhr von Qumran. Vortragsreisen in Deutschland, nach Amerika, Frankreich, Italien und England.
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